Du liegst neben mir und schläfst.
An dem Zucken in deinem Gesicht sehe ich, dass du träumst.
Bin ich es die dir erscheint?
Oder träumst du von einem anderen Mädchen?
Nein! Das Glaube ich nicht!
Denn ich blicke in dein Gesicht und sehe Treue,
sehe, dass du mich liebst, wie du es mir so oft beweist und beteuerst,
sehe, dass du mich siehst, wenn sich auf deinen zarten Lippen ein liebliches Lächeln zeigt.

Sind wir allein, dann bist du aufmerksam,
behandelst mich wie eine Göttin.
Ich liebe dich,
Ich liebe dich wegen deiner Augen, die im Moment verschlossen sind,
wegen deines Haares, das jetzt zersaust über deine Stirn hängt,
für die Art, wie du mich behandelst,
wie du es verstehst mich zu küssen,
mich zu berühren.

Wird unsere Liebe ewig halten?
Wird uns die Zukunft schönes bringen?

Das kann ich von deinen Wimpern, deinen Lippen, deinem Haar leider nicht ablesen.
Doch jetzt zählt die Gegenwart,
Unsere Gefühle füreinander sind es die zählen.
Ich denke nicht länger nach, ich fühle.
Ich lege meinen Arm um deinen Bauch, schmiege mich an dich und versuche in deinen Traum einzutauchen.
 

Nur mit Dir


Träumen, kann ich nur mit Dir.

Bist der Stern ganz nah bei mir.

Schweben, kann ich nur mit Dir.

Spüre Dich fliegen, neben mir.

Du lässt mich sein die, die ich bin.

Maskenlos kann ich sein, bei Dir.

Ich kann fallen und werd gehalten.

Schwerelos treiben, mich entfalten.

Bleib ich stecken, treibst Du mich voran.

Trägst mich, wenn ich nicht mehr kann.

Auf dem Weg, bist Du mein Meilenstein.

Küsst Tränen weg, wenn ich mal wein.

Musik fühlen, kann ich nur mit Dir.

Schweigen, das kann ich nur mit Dir.

Hör Dich, ohne Worte, bis tief in mir.

Ich kann nicht mehr, ohne Dich sein.

Mein geliebter, heller Sternenschein.

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